Ich weiß gar nicht, WIE LANGE die Decke bei uns in der Herrentoilette schon so aussieht. Irgendwann muss wohl mal jemand beim Auswechseln der Glühbirne (aka des LED-Lampe mit E27-Gewinde) zu kräftig an der Leuchte gerissen haben, ich mutmaße, dass das beim Abnehmen des Glasdeckels passiert ist.
Die Befestigungsschrauben der Leuchte sind aus der Decke gerissen und durch den Ruck und/oder das Eigengewicht der Leuchte wurde das Stromkabel auf ca. 30 cm Länge aus dem Putz der Decke geschält. So hängt die Leuchte dort schon seit wohl einer Weile und tut eigentlich keinem weh und da man in dem kleinen Raum mit dem WC auch meistens nicht nach oben guckt,
Aber um auch solche Details will sich gekümmert werden. Ich hatte erst die Idee, ob man die Decke nicht einfach mit Holz (Profilholz mit Nut und Feder) oder Gipskartonplatten verkleidet. Dann könnte man eine nette Einbauleuchte dort installieren und müsste nicht wieder mühsam in die Strohputzdecke schrauben, was bei entsprechend grobmotorisch veranlagten Leuchtmittelauswechslern wieder zu einem Ausreißer führen würde. Ines ist knallhart für die pragmatische Methode: Wir gipsen das Kabel wieder ein und schrauben die Lampe wieder fest. Warum mehr Geld und mehr Arbeit als nötig investieren? Hallo, das ist eine Toilette, da interessiert es doch niemanden, wie die Decke aussieht. Merkt ja jetzt schon keiner, dass das Kabel da auf halb Acht hängt.
Ja, darauf wird es wohl dann demnächst hinauslaufen …
Ein Mann hat sich zwei volle Kartons Milka-Schokolade aus dem Regal genommen, hat diese anschließend in den Gang mit Hygienepapieren und Haushaltsartikeln getragen und hat sich die beiden Kartons dort in seinen Rucksack gesteckt.
Nach seinem kleinen Alibi-Einkauf eines Getränke lösten die gesicherten Schokoladentafeln zwar den Alarm der Warensicherungsanlage aus, jedoch rannte der Mann los, bevor mein Mitarbeiter an der Kasse reagieren konnte. Schade, zumal der Warenwert bei einem oberen zweistelligen Betrag lag …
Die aktuellen "Catch of the Week"-Angebote von MSC könnt ihr auch selber direkt bei uns auf der Website buchen. Außer diesen Preisbeispielen könnt ihr übrigens auch noch deutlich günstiger davonkommen, guckt einfach selber.
Viele träumen davon, einmal um die Welt zu reisen. Mit der MSC World Cruise 2028 auf der MSC Magnifica ist dieser Traum nun zum Greifen nahe.
Im Preis enthaltene Leistungen:
15 ausgewählte Ausflüge sind im Preis enthalten
Dine & Drink Getränkepaket (nutzbar zu den Öffnungszeiten der (Buffet-)Restaurants, nicht gültig in Spezialitätenrestaurants und in Bars)
30% Ermäßigung auf den Wäscheservice
Einzelkabinenzuschlag (vorbehaltlich Verfügbarkeit und Änderung):
Innen-/Außen-/Balkonkabine: 80%
Suiten: 100%
Weitere Konditionen:
Es ist der reguläre MSC Voyagers Club Rabatt von 5 % anwendbar, Voyager Exclusive wird für die World Cruise nicht angeboten.
7 Overnight Stays:
Callao/Lima, Peru
Papeete, Tahiti
Sydney, Australien
Cairns, Australien
Ha Long Bay/Hanoi, Vietnam
Mumbai/Bombay, Indien
Dubai, Vereinigte Arabische Emirate
Achtung: Die Reise wird wie auch in den vergangenen Jahren zum Start nur mit dem kompletten Routenverlauf buchbar sein. Es sind also keine Teilstrecken möglich.
In knapp vier Monaten kommt ihr auf dieser Reise einmal um die Welt – inklusive einer Fahrt durch den Panamakanal. Auch auf der MSC Magnifica sind neben den angebotenen Innenkabinen auch Außen- und Balkonkabinen buchbar, wer es anspruchsvoll möchte (und sich 63.559 € pro Person leisten kann und möchte), findet derzeit auch noch freie Kabinen im MSC Yacht Club, der auf der MSC Magnifica ebenfalls angeboten wird.
Hier noch einmal die Reiseroute in lesbarer Form. (Änderungen vorbehalten!)
Von der Existenz dieses (oder ähnlicher) Aufkleber wusste ich aus dem Internet, dass ihn tatsächlich jemand auf sein Auto pappen würde, hätte ich nie gedacht.
Gesehen habe ich ihn auf dem Parkplatz eines Baumarktes. Kurioserweise nicht gerade auf einem Auto, dass ich jemandem mit dem Attribut "ziemlich fett" zuschreiben würde: Einem Kia ProCeed, ein recht sportlicher Kombi.
Als Magnetschild hätte ich vielleicht noch Ambitionen, diesen Hinweis zur allgemeinen Belustigung an mein Auto zu hängen (Resp. "Anfänger" auf einen Supersportwagen aus Italien), aber für einen echten Aufkleber wäre mir mein Lack (oder die Folierung wie in diesem Fall) echt zu schade. Höchstens bei einer alten Gurke, auf der ein weiterer Aufkleber ohnehin keinen nennenswerten bleibenden Schaden hinterlassen würde.
Aber Menschen sind dazu da, unterschiedlich zu sein.
Die genaue Geschichte unseres Hauses hier in der Gastfeldstraße kennt wohl niemand mehr. Die Ursprünge und Vorgängerbauten reichen bis zum Ende des 19. Jahrhunderts zurück. Wie viele unterschiedliche Gebäude auf diesem Grundstück standen und wie weit diese nur umgebaut oder abgerissen und neu gebaut wurden, kann niemand mehr sagen. Selbst unsere Bauakte, die mir vollständig vorliegt, gibt nicht so viel her, da eben doch viele Informationen fehlen.
Wo jetzt unser Laden ist (also der Flachdach-Anbau an das Wohnhaus), standen früher wohl mehrere kleinere Gebäude. Wie genau diese aussahen und wie weit sie zusammenhingen, bleibt ein Mysterium. Auf jeden Fall war hier einst die Fleischwarenfabrik "Ludwig Fischer" ansässig, zu der übrigens auch das jetzige Moschee-Gebäude gehörte. Wenn die wüssten, was für eine schweinische Vergangenheit das Haus hat … Die Fleischwarenfabrik Ludwig Fischer war Mitte der 60er-Jahre nach Delmenhorst neben den dort neu gebauten Schlachthof umgezogen. Was ist den Jahren passierte, bis hier dann Anfang/Mitte der 70er-Jahre der erste Lebensmittelmarkt einzog, ich glaube, es war sogar schon der Tengelmann, kann ich nicht sagen.
Unser Wohnhaus bestand früher aus zwei unterschiedlichen Gebäuden, wie auf der Zeichnung zu sehen ist. Gewisse Parallelen zur alten Anordnung erkennt man noch. Von rechts nach links: Die Tür von meinem Nachbarn mit seinen beiden Schaufenstern, dann den Eingang zum Wohnhaus. Wo einst die Durchfahrt zum Hof war, befindet sich nun meine Ladentür und die kleinen Fenster links mit der Tür unter "waren" von der Fleischwarenfabrik existieren in der Form gar nicht mehr.
Überhaupt kann ich nicht sagen, ob das Haus links im Bild, das auf der Zeichnung den anderen Teil deutlich überragt a) abgerissen und neu gebaut oder b) grundlegend umgebaut wurde. Die Alternative c) wäre, dass schlichtweg die Zeichnung nicht stimmt. Für a) oder b) spricht, dass der Gebäudeteil ein eigenes Treppenhaus hat, das ursprünglich durch die inzwischen nicht mehr vorhandene Tür zu erreichen war und nun durch einen Gang mit dem Treppenhaus des anderen Gebäudes verbunden ist.
Hier seht ihr die Zeichnung der Front aus der Bauakte und darunter ein relativ aktuelles Foto von unserem Gebäude:
In einer Schublade hat Ines bei uns zu Hause noch dieses Namensschild gefunden, das ich 2008 bei der Trixie-Hausmesse getragen hatte, als wir im Rahmen unseres Picas-Tierfutter-Projekts dort als Gewerbekunden waren.
Das Telefon klingelte, die Nummer kannte ich nicht und so meldete ich mich wie gewohnt. Der Mann am anderen Ende der Leitung plapperte sofort los: "Hier ist die technische Zentrale, sie müssten mal gucken, ob Sie noch E-Plus Aufladekarten haben."
Ich: "Ist es Ihnen nicht zu peinlich, Leute abzuzocken, Sie Arschloch?"
[Klick.]
Selten, dass einer so schnell wieder aufgelegt hat.
Ein Kunde wollte einen leeren Karton haben. Auf der Suche nach einem passenden entdeckte er bei der noch zu packenden Tiefkühlkost in einem der Kühlbehälter einen Karton, der ihm gefallen würde.
Ines hatte das mitbekommen und meinte zu ihm: "Das Dauert aber noch einen Moment, bis das ausgepackt ist. Wir können die Ware ja wegen der Kühlkette nicht einfach hier auskippen."
Der Mann verzog das Gesicht und erklärte, dass er keine Zeit habe.
Ines, mit einem Lächeln: "Dann musst du der Kollegin helfen, dann geht das schneller."
Kunde: "Wenn ich dafür bezahlt werde!"
Ines: "Du bekommst den Karton dafür und brauchst nicht so lange zu warten."
Auf den "Knusperkissen"-Katzensnacks unserer Edeka-Eigenmarke (Herzstücke) haben wir diesen Strichcode mit einer Katze entdeckt, die sich gerade genüsslich streckt:
Eigentlich "nur" ein Maikäfer, aber ich fand das Bild irgendwie süß. Der guckt so niedlich, als würde er einen geradezu dazu auffordern wollen, ihn zu streicheln und mit ihm zu kuscheln.
(Das mit dem Rahmen war wieder so ein Fotocommunity-Ding …)
Mitten in der Stadt fiel mir eine große Plakatwand auf. Auf dem Plakat war ein Aldi-Brötchen zu sehen, das fett mit dem Aldi-Preis beworben wurde. 19 Cent. Hammer. Dafür macht Aldi öffentliche Werbung auf jeweils knapp acht Quadratmetern. Und ich wette, alle rennen da hin, weil Aldi günstig ist.
Ja, und? Bei uns kosten die auch 19 Cent. Ohne viel Tamtam, einfach nur so:
Fundstück in unserer Plakatdrucksoftware, in die sich mal wieder ein falsches Produktbild auf das Plakat zu einem Artikel geschlichen hat. Das gäbe aber ein Hallo, wenn die Kunden sich auf ein knuspriges Walnuss-Feigen-Brot freuen würden und stattdessen nur in eine olle Zwiebel bissen.
Oder jetzt neu: Das Walnuss-Feigen-Zwiebel-Brot. Mild im Abgang mit Tränenpotential.